Perl 6

Die Zukunft des Programmierens

Werkzeuge: Perl 6 installieren

Wenn man ein Programm schreiben will, muß der von Menschen lesbare Text, aus dem das Programm besteht ("Quelltext" oder "Source Code") irgend wie in etwas übersetzt werden, was der Computer versteht.

Das macht ein sogenannter Compiler oder Interpreter.

Und da fangen die Probleme schon an: Es gibt noch keinen fertigen Compiler oder Interpreter für Perl 6.

Das ist noch kein Grund zur Verzweiflung: mit Rakudo steht ein recht weit entwickelter Compiler zur Verfügung, der die meisten der hier aufgeführten Beispiele korrekt ausführt.

Um sich Rakudo zu installieren, folgen Sie bitte den Anweisungen auf dieser Seite.

Texteditor

Die Programme der meisten Programmiersprachen, inklusive Perl, sind einfache Textdateien.

Damit sind keine formatierten Textdokumente gemeint, wie sie z.B. von Microsoft Word produziert werden, sondern einfache, unformatierte Textdateien.

Um diese zu bearbeiten, benötigt man einen Texteditor. Im Prinzip reicht dafür so etwas einfaches wie NotePad, doch es gibt auch komfortablere Varianten.

Sogenannte IDEs, "Integrated Development Environments" helfen, indem sie verschiedene Elemente des Programms farbig hervorrufen ("Syntax Hilighting"), das Programm auf Knopfdruck ausführen, Zeilen automatisch einrücken und bei Fehlern automatisch zu der entsprechenden Zeile im Programm springen.

Leider gibt es für Perl 6 bisher noch kaum Werkzeuge, bisher nur ein Syntax-Plugin für Vim.

Wer sich nicht mit Vim anfreunden will oder kann, muss wohl oder übel einen einfachen Texteditor nehmen.